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Webstudios für Mac-OS X im Vergleich

09.07.2007 | 14:53 Uhr |

Sie möchten schon lange ihre persönliche Website aufschalten, haben aber weder Zeit noch Lust sich mit HTML-Quellcode oder Javascript auseinanderzusetzen? Dann ist ein Webstudio genau das Richtige für Sie. In unserem Vergleich betrachten wir genauer genommen Web-Assistenz-Programme, oder „Programm mit welchem sich Mithilfe von Vorlagen schnell und einfach Websites erstellen lassen“.

Webstudios
Vergrößern Webstudios

Beide Ausdrücke sind ein wenig umständlich in der Anwendung, so haben wir uns für eine nicht ganz korrekte Vereinfachung entschieden. Aber Sie wissen jetzt, was wir meinen, wenn wir „Webstudio“ sagen. Eine Reihe von Webstudios buhlt um die Gunst der Kunden. In unserem Überblick zeigen wir, was Ihnen die aktuellen Programme bieten und was nicht.

Die Kontrahenten mit der aktuellen Versionsnummer am Start:

  • Adobe Contribute CS3 1.0

  • Adobe Dreamweaver CS3 1.0

  • Adobe Golive 9

  • Bygga 1.1.0

  • Freeway Express 4.3.2

  • Freeway Pro 4.3.2

  • Goldfish 1.3b1

  • iWeb 1.1.2

  • Rapidweaver 3.6.1

  • Sandvox 1.2.1

Auf die Plätze, fertig, los

Worauf sollte man besonders achten? Mit welchem Programm kommt man am schnellsten an das Ziel? Wenn es ihre Absicht ist, die persönliche Website möglichst schnell, unkompliziert und damit nicht zuletzt auch kostengünstig herzustellen, es Ihnen aber nicht so wichtig ist, wie die Seite daher kommt, dann brauchen Sie vor allem ein Programm, das Ihnen gleich von Anfang an die richtigen Vorlagen bietet. Und natürlich sollte es so einfach wie nur möglich zu bedienen sein. Wenn Sie dagegen etwas mehr Zeit und Enthusiasmus aufbringen und sich möglichst viele Optionen zum Ausbau offen lassen möchten, dann sollten sie auf einen möglichst hohen Funktionsumfang achten. Mit einigen der nachfolgend beschriebenen Programmen lassen sich mittels Vorlagen sehr schnell attraktive Websites erstellen, was dann aber meist fehlt, sind die Funktionen um weiter an den Seiten zu feilen. Andere wiederum sind etwas komplexer und erfordern zum Teil eine etwas längere Einarbeitungszeit, liefern weniger Vorlagen, haben dafür aber dann einiges mehr an Funktionen zu bieten, wenn man den Pfad des Einsteigers verlassen möchte. Doch eines haben sie alle gemeinsam, sie erzeugen allesamt Standard-Webseiten – sei dies nun im HTML oder XHTML Format – die sich von allen anderen Webstudios und auch von ganz gewöhnlichen Text- oder eben HTML-Editoren weiter bearbeiten lassen.

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