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Wegen hoher Preise: Angeblich nur wenige iPhones für Kanada

07.07.2008 | 09:40 Uhr |

Laut Gerüchten will Apple den teuren kanadischen Provider Rogers mit besonders kleinen iPhone-Lieferungen bestrafen.

Nicht nur kanadische Konsumenten ärgern sich über die hohen iPhone-Preise des Netzbetreibers Rogers . Angeblich soll auch Apple verärgert über die Preispolitik des Partners nördlich der USA sein und Rogers deshalb mit der Auslieferung des Handys in geringen Stückmengen "bestrafen" . Hohe Preise kommen derweil auf iPhone-Interessenten in Indien zu: Da die Bindung an einen Netzbetreiber auf dem Subkontinent unüblich sind, dürfte Apples neues Handy mangels Subventionen umgerechnet rund 250 (8 GB) und 400 Euro (16 GB) kosten.

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