Wegen hoher Preise: Angeblich nur wenige iPhones für Kanada
Laut Gerüchten will Apple den teuren kanadischen Provider Rogers mit besonders kleinen iPhone-Lieferungen bestrafen.
Nicht nur kanadische Konsumenten ärgern sich über die hohen iPhone-Preise des Netzbetreibers Rogers. Angeblich soll auch Apple verärgert über die Preispolitik des Partners nördlich der USA sein und Rogers deshalb mit der Auslieferung des Handys in geringen Stückmengen "bestrafen". Hohe Preise kommen derweil auf iPhone-Interessenten in Indien zu: Da die Bindung an einen Netzbetreiber auf dem Subkontinent unüblich sind, dürfte Apples neues Handy mangels Subventionen umgerechnet rund 250 (8 GB) und 400 Euro (16 GB) kosten.




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