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Wie aus einem iPhone ein Macbook oder iMac wird

17.04.2014 | 11:48 Uhr |

Der mobile Markt nimmt mehr und mehr Fahrt auf und für viele Entwickler sind mobile Weiterentwicklungen mittlerweile schon wichtiger als Entwicklungen für PCs. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Team aus Entwicklern und Designern nun neue Möglichkeiten und Techniken ausprobiert und sucht.

Bei der Sache handelt es sich um das Projekt namens Seed , ein Hardware-Konzept. Das Konzept soll präsentieren, in welche Richtung es in Sachen „Mobile Computing“ in Zukunft gehen könnte.

Die Mobilgeräte, die wir tagtäglich mit uns herumtragen, werden von den Entwicklern mit immer neuen und stärkeren Fähigkeiten und Leistungen ausgestattet. Sie werden zu kleinen Computern für die Hosentasche und übertrumpfen damit teilweise schon einige Rechner in Sachen Leistung.

Das iPhone 5S von Apple besitzt beispielsweise einen 64-Bit-Prozessor, der sich in die Desktop-Klasse einordnen lässt. Einige Benchmark-Tests haben gezeigt, dass das iPhone 5S damit schneller als ein Mac Mini aus 2010er Produktion ist.

Obwohl diese Leistung wirklich beachtlich ist, so gehört sie doch „nur“ zu einem kleinen Gerät, welches deutlich leichter und kleiner als ein Laptop ist. Genau bei diesem Ansatz setzt nun das neue Projekt Seed ein.

Das Entwickler- und Designer-Team des Projekts hat es sich zum Ziel gesetzt, aus einem Smarpthone ganz andere Dinge zu machen: Tablets, Laptops, Desktop-Rechner oder auch Smart-TVs, vieles ist möglich. Als Herzstück all dieser Geräte könnte ein iPhone von Apple dienen, je nachdem, was der Benutzer sich gerade für Funktionen wünschen würde. Wir sind gespannt, was wir zukünftig noch alles für Pläne und mögliche Umsetzungen des Seed-Projekts lesen werden.

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