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Windows-Safari auch nach Update mit gröberen Fehler

27.06.2007 | 09:55 Uhr |

Auch nach dem Update auf die Version 3.0.2 bleibt die Windows-Version von Safari nicht ohne Fehler.

So unterstützt der Apple-Browser wie auf dem Mac so genannte Internationalized Domain Names (IDN), also Domains, die beispielsweise Umlaute enthalten. Je nach installierten Zeichensätzen kann es aber passieren, dass die Adress-Leiste in Safari eigentliche Unicode-Codes als normale Buchstaben darstellt. Über diesen Fehler können Betrüger dem Nutzer vorgaukeln, sie besuchten eine Seite, die sie in Wirklichkeit eben nicht besuchen. Ein ähnliches Problem gab es bereits vor einiger Zeit bei den Mozilla-Browsern, deren Entwickler hatten es aber recht schnell behoben. Außerdem kann Safari auf Windows nicht mit Bookmarks umgehen, deren Name länger als 1024 Zeichen lang ist - dann stürzt der Browser wegen eines Buffer Overflows ab.

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