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Windows Vista System Builder

22.01.2007 | 11:18 Uhr |

Am 30. Januar beginnt die offizielle Auslieferung der neuen Windowsversionen. Dabei gibt es auch bei den Preisen erhebliche Unterschiede.

Mancher braucht oder will Windows auf seinem Mac. Sind diese mit Intel-Prozessoren ausgestattet, laufen die Betriebssysteme aus Redmond darauf wesentlich schneller als bislang gewohnt - mit Apples Boot Camp sogar in fast nativer Geschwindigkeit. Ob man nun eine Vollinstallation oder den Betrieb von Windows XP respektive dem neuen Vista unter Mac-OS X wie mit Parallels Desktop bevorzugt, eine Installations-CD oder – DVD mit Windows muss sein, sofern man nicht auf das allerdings nicht unproblematische CrossOver zurückgreifen will. Mit Windows Vista bringt Microsoft gleich eine Vielzahl von Zielgruppenversionen heraus. Wer mit Windows Vista vor allem Texte schreiben, im Internet surfen und (auch auf dem Mac) spielen will, greift am besten zu Windows Vista Home Premium, kann man auf die neue Oberfläche ”Aero” verzichten, dann reicht in der Regel Windows Vista Home Basic aus (eine Übersicht zu den diversen Ausgaben von Vista gibt es bei Wikipedia ). Billig sind sie beide nicht: Basic kostet als Einzelplatzlizenz 259 Euro, Premium gar 329 Euro. Deutlich günstiger sind da die ”System Builder”-Versionen. Diese sind vollständige Windows-Vista-Betriebssysteme inklusive Update-Berechtigung, nur kommen sie ohne aufwändige Verpackung und den sonst üblichen Rundum-Support aus. Dafür kosten sie auch nur 85 respektive 107 Euro. Die Windows-Fansite Winfuture weist darauf hin, dass der Fachhandel diese System-Builder-Vistas bereits im Angebot hat. Einen bewerteten Überblick zu den verschiedenen Vista-Varianten inklusive Hardware-Systemvoraussetzungen bietet unser Schwestermagazin PC-Welt .

Info: Winfuture.de

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