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AMD streicht weitere 1.100 Stellen

20.01.2009 | 12:52 Uhr |

Der Chip-Hersteller AMD streicht in der Wirtschaftskrise 1.100 weitere Stellen und versucht mit Senkungen von Gehältern weiter Kosten einzusparen.

900 der Arbeitsplätze verteilen sich über jeden Bereich des Unternehmens, 200 Jobs gehen komplett durch die Abstoßung des Geschäfts mit Prozessoren für Handhelds verloren. Insgesamt sind neun Prozent der Belegschaft von den Kürzungen betroffen. Auch an den Gehältern schraubt der Konzern. Das Grundgehalt von CEO Dirk Meyer soll um 20 Prozent sinken, das der Vizepräsidenten um 15 Prozent. Angestellte in den USA, die keine Überstunden sammeln dürfen, sollen zehn Prozent weniger erhalten, für Überstunden berechtigte Angestellte fünf Prozent weniger. Die Gehälter der außerhalb der USA arbeitenden Angestellten sollen soweit es nationale Bestimmungen zulassen, ebenfalls sinken.

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