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Workshop: Der iPod als Adressbuch und Terminplaner

29.09.2006 | 11:59 Uhr |

Adressen und Kalenderdaten kann man aus Outlook und iCal automatisch auf einen iPod übertragen lassen. Wir erklären, wie es geht und wie man diese Funktion sinnvoll nutzen kann.

Apples tragbarer Musikplayer spielt nicht nur Musik und Videos ab. Ein Kalenderprogramm, ein Adressbuch und ein Aufgabenplaner sind in die neueren Modelle ebenfalls integriert. Für das Verwalten von Kontakten und Terminen sind Blackberry und Smartphone im Prinzip besser geeignet, das Eingeben von neuen Terminen oder Adressen ist ja bei einem iPod nicht möglich. Apples Musikplayer hat gegenüber seinen Konkurrenten aber einige interessante Vorteile.

Eine Stärke des iPod ist die einfache Synchronisation: Bei jedem Anschluss des iPod können über iTunes automatisch Termine und Adressen übertragen werden. Das ist mit so manchem Handy oder PDA aufwendiger. Noch längst hat nicht jeder PDA oder jedes Handy eine Bluetooth-Schnittstelle und das Hantieren mit Handy-Adapterkabeln ist lästig. Besonders bei den iPod-Modellen mit Farbdisplay ist der Kalender ja auch dank des großen und hellen Displays übersichtlich und bequem zu bedienen. Um sich per iPod noch einmal an die Adresse oder die Agenda eines Termins zu erinnern, reicht aber auch der kleine Bildschirm eines iPod Mini.

Für Anwender, die ihren iPod nicht als Terminplaner einsetzen möchten, ist die Synchronisierungsfunktion interessant – denn die Übertragung der Dateien ist gleichzeitig auch ein Datenbackup. Im Unterschied zu den Musikdateien sind die Bürodaten darüber hinaus von jedem Rechner aus zugänglich. Als Dateiformat setzt Apple das Format iCalendar ein, das auf jeder Plattform verwendet werden kann – im Unterschied zu den gespeicherten Musikdateien bereitet die Weitergabe von Adressen auf dem iPod keinerlei Probleme.

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