985208

Workshop: Mit Programmen arbeiten

05.02.2008 | 12:00 Uhr |

Häufig benötigte Anwendungen legt man für den schnellen Zugriff in das Dock. Und damit man bei vielen geöffneten Programmen den Überblick nicht verliert, richtet man mit Spaces mehrere Arbeitsumgebungen ein.

Programme lassen sich in vielen Fällen einfach durch Kopieren in den Programmordner installieren. Ansonsten hilft das mit dem System mitgelieferte Installationsprogramm bei der richtigen Unterbringung der Anwendungen und der Unterstützungsdateien. Bei Letzteren handelt es sich beispielsweise um Komponenten wie Themen, Farben und Füllungen oder Farbprofile, die oft von mehreren Programmen gemeinsam benutzt werden. Startrampe für ein Programm ist in der Regel das Dock, man kann sie aber auch gleich bei der Anmeldung am Rechner aktivieren. Und damit sich mehrere Programme und ihre Fenster nicht in die Quere kommen, schickt man sie mit Hilfe von Spaces in eine eigene Arbeitsumgebung oder verschafft sich über Exposé schnell einen Überblick über die geöffneten Fenster. Eine besondere Kategorie von Anwendungen stellen die Widgets dar, die mit dem Dashboard über eine eigene Arbeitsumgebung verfügen.

Programme installieren

Fast alle Hersteller, die Software über das Internet anbieten, liefern diese auf einem Disk Image aus. Nach einem Doppelklick erscheint es als virtuelles Laufwerk auf dem Schreibtisch und in der Seitenleiste. Man öffnet es wie ein normales Volume per Doppelklick. Nach getaner Arbeit wirft man das virtuelle Laufwerk mit Befehlstaste-E aus, klickt auf das Auswurfsymbol in der Seitenleiste oder zieht es per Maus auf das Auswurfsymbol im Dock, das automatisch an Stelle des Papierkorbs erscheint.

2 Installation per Kopie

Etliche Anwendungen kann man einfach durch Kopieren auf dem Rechner installieren. Dazu zieht man das Programmsymbol in den Ordner „Programme“. Manche Anbieter machen es dem Anwender noch einfacher und legen auf das Disk Image ein Alias des Programmordners, so dass man das Programmsymbol nur auf dieses Alias zu ziehen braucht. Es ist normalerweise mit dem englischen Namen „Applications“ bezeichnet, den das System intern standardmäßig verwendet und der darum unter jeder Sprachversion gefunden wird.

3 Installationspaket

Die zweite Variante für die Installation ist das Installationspaket, kenntlich an der Endung „.pkg“. Ein Doppelklick auf ein solches Paket startet das mit dem System ausgelieferte Installationsprogramm, das nun den Anwender Schritt für Schritt durch die Installation führt. Für alle per Installationspaket installierten Programme wird unter „Library/Receipts“ eine Quittung abgelegt. Dies dient unter anderem der Software-Aktualisierung, um festzustellen, ob ein Update notwendig ist, sowie zur Reparatur der Zugriffsrechte.

0 Kommentare zu diesem Artikel
985208