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Workshop: Sicherheit mit wenig Aufwand

23.02.2007 | 14:42 Uhr |

Als Mac-Besitzer muss man sich mangels Masse bisher nicht um Viren, Würmer und Trojaner kümmern. Trotzdem ist etwas Vorsicht am Platz, da es auch noch andere ungebetene Gäste wie Makrovieren für Word und Excel und Viren für Windows gibt. Diese können zwar dem Mac-OS nichts anhaben, es kann aber als Zwischenwirt dienen. Werbemüll und betrügerische Webseiten machen dagegen keinen Unterschied zwischen Mac und Windows. Dank der Filterfunktionen in Programmen und auf Webservern lässt sich die Werbeflut aber deutlich einschränken, und gegen Phishing hilft vor allem gesunder Menschenverstand.

Spam in Mail filtern

Spam-Filter einschalten

Apples E-Mail-Programm verfügt über einen eingebauten Filter für unerwünschte Nachrichten. In den Vorgaben unter „Werbung“ schaltet man ihn ein oder aus (standardmäßig ist er aktiv) und legt zudem fest, ob die unerwünschte Post im Posteingang bleibt (sie wird dann entsprechend markiert) oder in einen gesonderten Ordner „Werbung“ verschoben wird.

Filter konfigurieren

Damit der Filter nicht erwünschte Nachrichten als Werbung klassifiziert, kann man sowohl alle im Adressbuch gespeicherten E-Mail-Adressen (Absender ist im Adressbuch) als auch diejenigen Anschriften, an die man selbst schon eine Nachricht verschickt hat (Absender ist in „Vorherige Empfänger“), von der Spam-Prüfung ausnehmen. Nicht so zuverlässig ist die Option „E-Mail ist an meinen vollständigen Namen adressiert“, da manche Spam-Mail-Versender es inzwischen beherrschen, die Adresse korrekt anzugeben. Prüft der Internet-Provider auf seinem Server Nachrichten auf Spam und klassifiziert sie, aktiviert man auch die unterste Option in diesem Fenster.

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