925720

Workshop: iPhoto aufbohren

23.08.2004 | 16:12 Uhr |

Eigentlich ist iPhoto 4 nur für den Hobbyknipser gedacht, doch das Programm wird mit Hilfe von einigen Kniffen und Tools zumindest ambitionierten Ansprüchen gerecht.

Programmeinstellungen

Klebrig zäh. Dieses Prädikat hat sich iPhoto vor allem in der Version 2.0 verdient. Die aktuelle Variante läuft eigentlich recht rund, doch gerade ältere Rechner profitieren davon, die opulente Optik ein bisschen abzuspecken. Dazu schaltet man in den Programmeinstellungen unter Erscheinungsbild Schatten und Rahmen für die Fotos ab.

Auf die Rasterausrichtung sollte man verzichten, denn so wird die Fensterfläche am besten ausgenutzt. Ob aktuelle Fotos oben oder unten stehen, sollte jeder nach eigenem Gusto entscheiden.

Interessanter ist doch eher das Feld "Doppelklick". Hier sollte der Anwender unter "Öffnet Fotos mit" auf alle Fälle Photoshop auswählen, sofern er das Bildbearbeitungsprogramm auf der Platte hat. Man kann danach auch wieder auf die Grundeinstellung wechseln. Der Eintrag "Photoshop" bleibt dann aber bestehen, was später sehr wichtig ist.

Die Drehrichtung ist abhängig von der persönlichen Haltung der Kamera bei Hochformatsaufnahmen. Wer eine professionelle Digitalkamera sein Eigen nennt, kann sich über eine automatische Drehung seiner Bilder freuen. Die festgelegte Richtung lässt sich allerdings später im Programmfenster auch durch Drücken der Wahltaste zeitweise umkehren.

0 Kommentare zu diesem Artikel
925720