949326

Workshop: iPod statt PDA

21.03.2006 | 13:12 Uhr |

Die meisten iPods bieten nicht nur reichlich Platz für Musik und Bilder, auch als exklusives Adressbuch machen sie eine gute Figur. Schließlich kann man mit wenig Aufwand alle Telefonnummern, Adressen und Termine überall dabei haben

iPod Special ab dem 15. März am Kiosk
Vergrößern iPod Special ab dem 15. März am Kiosk
© Apple

Alle iPods bis auf die absichtlich spartanisch gehaltenen Shuffles unterstützen neben multimedialem Futter auch Adressdaten und Termine. Sie können bei Fälligkeit auch an diese erinnern, sodass man kein wichtiges Date mehr verpasst. Damit machen die Apple-Player in vielen Bereichen auch PDAs Konkurrenz. Steht man vor der Entscheidung, ständig Handy, iPod und PDA mitzunehmen, geht einem das ganze Geraffel meist früher oder später auf die Nerven. Auf den PDA können viele Leute dabei am ehesten verzichten. Das klappt so lange sehr gut, wie man nicht darauf angewiesen ist, unterwegs auch neue Daten zu erfassen und zum Beispiel zu surfen oder E-Mails abzufragen. Da liegt auch weiterhin eine Stärke der arg in Bedrängnis geratenen PDA-Zunft. Das kann der iPod nämlich noch nicht, und auch auf vielen Handys ist es einfach zu fummelig. Solange man aber die Daten mit dem Rechner pflegt und unterwegs nur mal nachsehen will, ist der iPod durch die gute Anbindung an Mac und PC bestens gerüstet. Und wesentlich cooler aussehen tut er sowieso. Im folgenden Workshop erklären wir Schritt für Schritt, wie man sein Adressbuch und seinen Kalender auf den iPod bekommt. Der Zugriff auf die Daten ist schließlich ganz einfach. Wenn man eine Telefonnummer oder seine in der nächsten Woche anliegenden Dates sucht, finden sich diese auf dem iPod unter dem Menüpunkt „Extras“. Dort liegen fein säuberlich sortiert alle übertragenen Kontakte, Kalender und Notizen in jeweils eigenen Untermenüs.

0 Kommentare zu diesem Artikel
949326