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Xpress 7 soll offene Standards unterstützen

27.05.2005 | 13:47 Uhr |

Quark hat am Donnerstag für Xpress 7 mehr Interoperabilität und Zusammenarbeit mit offenen Standards versprochen. Die neue Version der Layoutsoftware soll mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Job-basierende Workflow-Fähigkeiten bieten und zudem Mehr-Kanal-Publishing ermöglichen. Auf dem JDF-Standard basierend, soll Quark Job Jacket Informationen detaillierte Workflow- und Prepress-Informationen direkt mit dem Xpress-Dokument verknüpfen. Zu jedem Zeitpunkt des Design-Prozesse sollen Preflight-Fähigkeiten gewährleisten, dass die Dokumente fertig zur Ausgabe sind und alle dafür nötigen Elemente für einen PDF/X-kompatiblen Output vorhanden sind.

Mit der Personalized Print Markup Language soll Xpress 7 Database-Publishing ermöglichen. Alle statischen Elemente eines Projekts erkennt die Software dabei als wieder verwertbaren Content, den die Anwender für Dokumente verschiedener Formate für Print und Online einsetzen können.

Xpress 7 lässt den Gestalter für jedes Objekt die Transparenz stufenlos einstellen, Schlagschatten lassen sich laut Hersteller damit ebenso variabel erstellen wie Bildkanten mittels Alpha-Kanälen absoften. Neue Möglichkeiten biete auch der Software basierte Proof, Vorschauen wie RGB-Bilder in CMYK ausdrucken oder CMYK-Dateien in Graustufen, lassen sich auf dem Bildschirm anzeigen.

Für das DOM-Schema der Quark Xpress Markup Language will Quark auf DOM- und Xpaath-Spezifikationen der W3C zurückgreifen, um höchstmögliche Kompatibilität mit XML verstehenden Drittapplikationen herzustellen, die auf Daten des Xpress-Projekts zurückgreifen. Preise für Xpress 7 hat Quark nach wie vor nicht genannt.

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