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Yahoo und Google durchsuchen Flash-Inhalte

01.07.2008 | 14:38 Uhr |

Adobe gibt das Versteckspiel auf und macht Flash-Inhalte besser für Suchmaschinen auffindbar. Das US-amerikanische Unternehmen hat gemeinsam mit Google und Yahoo eine Such-Technik entwickelt, die mehr Webseiten erfassen soll, die auf Flash basieren. Bisher fristeten darin enthaltene Informationen allzu oft ein Dasein im Untergrund - ganz zum Ärgernis der Webdesigner.

Bisher war es oft schwierig, mit Suchmaschinen wie Google und Yahoo Flash-Inhalte zu finden. Viele interaktive Internetseiten und Rich-Internet-Anwendungen (RIA) basieren auf Flash-Inhalten von Adobe, die im SWF-Format vorliegen, SWF steht für Shockwave Flash und ist ein auf Vektorgrafiken basierendes Grafik- und Animationsformat. Adobe hat nun einen Weg gefunden, die Suchmaschinen aus der Reserve zu locken und sie auch Informationen indizieren zu lassen, die dort bislang nicht auftauchten, über statischen Text und Links hinaus. Der Hersteller hat dafür die SWF-Spezifikationen öffentlich zugänglich gemacht. Für die Erweiterung hat Adobe eng mit Google zusammengearbeitet, so Bill Coughran, Sprecher des Suchmaschinenriesen, in einer Pressemitteilung. Das Unternehmen scheint einen Teil der Flash Player-Technik zum Durchsuchen von Webseiten zu benutzen. Die Erweiterung funktioniere automatisch und für jede beliebige SWF-Datei, versichert Justin Everett-Church, ProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanagerProduktmanager bei Adobe. Auch die Suchmaschine Yahoo setzt bereits entsprechende Änderungen um.

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