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ZeusDraw 1.2 jetzt auch für den deutschsprachigen Markt

13.07.2007 | 15:30 Uhr |

ZeusDraw gibt es ab sofort auch in einer deutschsprachigen Variante. Damit könnte das Zeichenprogramm als kostengünstige Illustrator-Alternative die Lücke auffüllen, die Freehand und Canvas für MacOS hinterlassen haben.

ZeusDraw von Chromaticbytes ist ein objekt-basiertes Zeichenprogramm. Anders als Adobe Illustrator richtet es sich jedoch mit etwa 82 Euro nicht nur an Profi-Anwender. Die Software erstellt mit Vektor- und Textur-Pinseln Illustrationen wie beispielsweise Grußkarten, Kalender oder Flyer. Dabei hat der Anwender die vollständige Kontrolle über die Pfade. Wer will, kann beim Zeichnen und Malen auch einen drucksensitiven Zeichenstift einsetzen, denn ZeusDraw unterstützt auch Grafiktabletts. Die Farbgebung kann unter anderem mit Verlaufs-Funktionen, einem Farbpanel sowie einem Farbenfächer gesteuert werden. Auch lassen sich Farben von Objekt zu Objekt übertragen. Die Änderungen können dann in einem übersichtlichen Wysiwyg-Editor überprüft werden. Neben der deutschen Lokalisierung ist im Update ZeusDraw 1.2 ein neuer Drucken-Dialog enthalten. Damit können auch einzelne Auswahlen aus der Zeichnung ausgegeben werden. Praktisch: Der zu druckende Bereich lässt sich jetzt an die jeweilige Papiergröße anpassen. Zudem wurde der Umgang mit PDFs und Postscript-Datien verbessert. Die Dateien lassen sich in Zeus-Draw-Objekte konvertieren, so dass sie bearbeitet werden können. Die Vektorgrafiksoftware kann von der Danholt-Webseite heruntergeladen wernde. ZeusDraw 1.2 kostet rund 82 Euro, die Tryout-Version ist 30 Tage lauffähig.

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