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(Zu) hohe Erwartungen ans iPhone: Mac-Evangelist Kawasaki warnt

06.03.2007 | 19:30 Uhr |

Wie reagieren die wohlfeilen Fingernägel von Trixie und Tiffany auf das iPhone-Display nach schätzungsweise 1500 SMS?

Wie sicher fährt es sich bei Tempo 100 und der gleichzeitigen Bedienung des iPhone über den Touchscreen? Und überhaupt: der fest verbaute Akku. Wie schnell ist der Energiespeicher leer und wie kann man ihn austauschen? Unternehmer und Mac-Evangelist Guy Kawasaki stellt sich und der Öffentlichkeit acht Fragen zum iPhone . Sein Sohn will unbedingt eins haben und hat schon 400 US-Dollar zusammengespart - und die Analysten wollen unbedingt einen Erfolg sehen und schrauben die Erwartungen an Apples Telefon-Video-iPod immer höher. Ihnen wirft Kawasaki in seinem Blog Realitätsferne vor und mahnt mehr als drei Monate vor Produktstart zu etwas mehr Ruhe. Sein Handy, ein Motorola RAZR, hat sich in den vergangenen 24 Monaten 50 Millionen Mal verkauft - und kostet bloß ein Bruchteil des iPhone. Morgan Stanly-Analysten Kathryn Huberty prophezeit mittlerweile acht Millionen verkaufte iPhones in einem Halbjahr, Kawasaki sieht da Skepsis angebracht.

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