965220

app4Mac stellt neue Inventar- und neue Personalverwaltung vor

26.02.2007 | 16:36 Uhr |

Gute Arbeit will gut geplant sein. app4Mac, Hersteller der Projektmanagement-Software xTime Project, startet jetzt mit zwei neuen Applikationen, die für Ordnung sorgen sollen.

xTime Planning soll helfen, Arbeitszeiten und Aufgaben mehrerer Mitarbeiter besser einzuplanen, xTime Inventory verwaltet das Inventar eines Büros oder einer Firma. Beide Applikationen vereint eine übersichtliche Oberfläche.

xTime Inventory

Jede Firma sammelt mit der Zeit eine ganze Menge Inventar an - je nach Größe vom Beamer bis hin zum Firmenwagen. Während sich xTime Planning auf das Personal konzentriert, das einem für die erfolgreiche Erledigung eines Projekts zur Verfügung steht, kümmert sich xTime Inventory um die Hardware. Ob Firmenhandys, mobile Rechner, Räumlichkeiten oder Autos: Die Software weiß, wann ein Mitarbeiter das Inventar in Beschlag nimmt. Man kann es beliebig bearbeiten und erweitern, außerdem stehen mehrere Kategorien für die Nutzung zu Verfügung. So trägt etwa man ein, dass ein Computer im Moment in der Reparatur ist - oder gerade anderweitig außer Haus. Mit wenig Ausstattung möglichst produktiv sein - das ist es, was xTime Inventory erreichen will.  

xTime Planning

Was xTime Inventory mit dem Inventar macht, das soll xTime Planning mit den Mitarbeitern gewährleisten: den optimalen Einsatz der verügbaren Ressourcen. Die Oberfläche ähnelt der Schwester-Software, an die Bedienung gewöhnt man sich auch ohne Vorwissen recht schnell. Soll ein Team ein Projekt erarbeiten, dann geht xTime Planning zu Werke: Für jeden Mitarbeiter lassen sich Aufgaben definieren, Urlaube eintragen, Kalender anzeigen und ausdrucken. Dank kollaborativen Fähigkeiten kann jeder Anwender auch die Kalender anderer Mitarbeiter einsehen und gegebenenfalls anpassen. Eine Reihe von Funktionen lassen sich per Drag-and-drop bedienen, die Software gibt auf Wunsch einfache Berichte aus. Beide Anwendungen sprechen bislang nur Englisch und Französisch. Mit einigen Bordmitteln von Mac OS X arbeiten sie Hand in Hand zusammen, mit Spotlight und dem Adressbuch beispielsweise. Sie setzen Tiger (oder später Leopard) voraus und laufen sowohl auf PPC- als auch auf Intel-Prozessoren nativ. Beide Applikationen lassen sich auch ohne Lizenz betreiben und schalten dann in einen Demo-Modus, in dem sie nur eine eingeschränkte Anzahl von Datensätzen verwalten - arbeiten lässt sich damit allerdings kaum. Pro Lizenz und Applikation werden 99 US-Dollar fällig.

0 Kommentare zu diesem Artikel
965220