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iFund-Verwalter starten Blog zum iPhone-Entwickler-Fonds

18.09.2008 | 10:04 Uhr |

Der iFund sollte 100 Millionen Dollar in die Entwicklung von iPhone-Software pumpen. Bislang werden allerdings nur fünf Projekte unterstützt. Ein Blog soll die Arbeit des Fonds transparenter machen

Der iFund soll iPhone-Entwicklern bei der Arbeit an ihren Projekten helfen - und insgesamt ein Volumen über 100 Millionen US-Dollar aufweisen. Wie genau der Fonds funktioniert, haben die von Apple und anderen Beteiligten beauftragten Verwalter von Kleiner Perkins Caufield & Byers bisher noch nicht verlauten lassen, jetzt soll aber ein neuer Blog zum Entwickler-Fonds Licht ins Dunkle bringen. 2.700 Kandidaten hätten sich für den iFund bereits beworben, 30 Millionen Dollar seien bereits an fünf Unternehmen gegangen. Die vom iFund unterstütze Anwendung whrrl, die dabei helfen soll, Freunde zu treffen und lokalisierte Informationen zu verschicken, ist bereits im amerikanischen App Store erhältlich.

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