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iListen geht in Produktion

22.10.2004 | 13:10 Uhr |

Die deutsche Version der Spracherkennungssoftware iListen steht kurz vor der Fertigstellung und wird bald für Mac-OS 9 sowie X ausgeliefert.

Mit iListen können Anwender Texte, Briefe oder ganze Bücher direkt in ihre gewohnte Textverarbeitung diktieren und ohne Tastatureingaben bearbeiten und formatieren. Bereits vorhandene
Texte können editiert werden. iListen kann zudem laut Herstellerangaben Aufnahmen von Diktiergeräten als AIFF- und WAV-Audiodateien einlesen und in Text umwandeln.

Mit Funktionen zur Sprachnavigation gehorcht der Mac aufs
Wort. In Zusammenarbeit mit Mac-Speech soll fast jede Mac-Anwendung gesprochene Sätze und Kommandos verstehen. Als funktionierende Beispiele nennt der Hersteller Microsoft Office, AppleWorks, FileMaker, E-Mail-Programme oder Web-Browser.

Die Spracherkennungssoftware benötigt ein geeignetes Mikrofon. Im Lieferumfang ist das Telex H 841 USB-Headset enthalten. Dieses Headset ist von MacSpeech zertifiziert und garantiert optimale Funktionalität.

iListen benötigt mindestens einen Macintosh-Rechner mit G3-Prozessor und unter Mac-OS 9.2.2 192 MB Arbeitsspeicher. Die Version für Mac-OS X ist noch ein bisschen speicherhungriger, da hier 256 MB RAM vorausgesetzt werden, was allerdings daran liegt, dass diese Version mehr Features bietet.

Die deutsche Version 1.6.4 wird registrierten Kunden von iListen 1.6.4 nach Abschluss der Lokalisierung zum kostenlosen Download bereit stehen. Eine Einzelplatzlizenz ist für 250 Euro über Applicaton Systems Heidelberg (ASH) erhältlich.

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