iMac-Zubehör
Magic Trackpad statt Maus Option für iMac 2011
Auch an der Peripherie hat der neue iMac einige Änderungen erfahren: Das Magic Trackpad ist eine der festen Optionen ohne Zuzahlung.
Neben den Neuerungen bei Prozessor, Grafikkarte und Facetime-Kamera ist ein Aspekt des Zubehörs interessant bei den neuen iMacs: Das Magic Trackpad lässt sich nun als Eingabegerät anstatt der Magic Mouse ohne Mehrkosten auswählen. Im Apple Online Store bietet Apple die Option, beide Geräte mit dem iMac auszuliefern, der Aufpreis beträgt 69 Euro. Weiter als kostenlose Option besteht die Apple Mouse mit Kabel.
Der Jahrgang 2011 des iMac hat sich äußerlich kaum verändert.
Die Unterschiede finden sich im Inneren und an der Rückseite bei den Anschlüssen.
Denn hier finden sich jetzt zwei "Thunderbolt"-Anschlüsse. Diese sind gleichzeitig Monitorausgang und ein sehr schneller Peripherieanschluss.
Jeder dieser Stecker bietet einen theoretisch Datendurchsatz von 10Gb/s. Das ist mehr als zehn mal so viel wie bei Firewire 800.
Käufer des neuen iMac können sich zwischen der Magic Mouse und dem Magic Trackpad als Eingabegerät entscheiden.
An dem äußeren Erscheinungsbild hat sich nichts verändert. Es gibt weiterhin ein Modell mit 21,5 Zoll und ein weiteres mit stattlichen 27 Zoll Bildschirmdiagonale.
Auch die Rückseite wird wie zuvor vom gewölbten, matten Alu dominiert.
Ein Option für einen matten, nicht spiegelnden Bildschirm gibt es weiterhin nicht.
Die Lautsprecher der iMacs sitzen unter dem Bildschirm. Hier findet man auch den Zugang zum Arbeitsspeicher.
Der iMac 2011 mit Sandy Bridge und Thunderbolt.
Info: Apple





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