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iMac bekommt Speedbump

04.02.2003 | 15:22 Uhr |

Eine Woche, nachdem Apple neue Power Macs vorgestellt hat, bekommt auch der Einsteiger-Rechner bessere Ausstattung und Preise

München/Macwelt - Apple hat zwei seiner iMac-Modelle überarbeitet. Das 17-Zoll-Flaggschiff, das jetzt 2.203 Euro inklusive Mehrwertsteuer kostet, hat jetzt einen G4-Prozessor mit 1 GHz Taktrate integriert. Der Systembus arbeitet mit 133 MHz, das neue Superdrive beschreibt DVD-R-Medien nun mit bis zu vierfachem Tempo, die Festplatte fasst 80 GB an Daten. Beim Arbeitsspeicher setzt Apple jetzt auch im 17-Zoll- iMac auf DDR-SDRAM, 256 MB sind vorinstalliert. Sowohl für Airport Extreme und Bluetooth ist der Rechner vorbereitet, es fehlen jedoch die entsprechenden Sender.

Nur noch ein iMac-Modell mit 15-Zoll-TFT hat Apple im Angebot belassen. Der kleine iMac hat einen 800-MHz-Prozessor, ein 32fach-Combo-Laufwerk, 256 MB SDRAM und eine 60-GB-Festplatte. Anders als sein großer Bruder ist der 15-Zöller nur für den langsameren Airport-Standard IEEE 802.11b vorbereitet, ein Bluetooth-Sender lässt sich lediglich am USB-Port betreiben.

Die beiden rechner haben Mac-OS X 10.2 vorinstalliert und kommen mit der iLife-Suite zur Auslieferung, wobei iDVD 3 den Modellen mit DVD-Brenner vorbehalten ist.

Keine Überarbeitung hat die eMac-Reihe erfahren, wohl aber eine Preissenkung. Der Education-rechner mit Combo-Laufwerk kostet jetzt 1.159 Euro, die Superdrive-Variante ist für 1.507 Euro zu haben. pm

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