iMovie für das iPhone und mehr
Neue Apps für ein neues iPhone
Mit iMovie fürs iPhone präsentiert Steve Jobs auf seiner Keynote den Entwicklern eine völlig neue hauseigene App. Er ließ aber auch andere Entwickler auf die Bühne
Gelungene Umsetzung fürs iPad: The Elements
Die Umsetzung des Periodensystems ist nicht nur hübsch sondern auch profitabel, lobt Jobs
Das Facebook-Spiel Farmville am iPhone - und ganz ohne Flash
Auch die Video-Onlinebibiiothek Netflix kommt ohne Flash aus - und verdient sich ebenfalls eine lobende Erwähnung.
Schon ein Klassiker auf dem iPad - die Adaption der Marvel-Comics
Noch ein Klassiker: Die Financial Times auf dem iPad.
Apple erweitert iBooks um Notizen, Lesezeichen und die Fähigkeit, PDFs zu lesen.
Jüngste Apple-App fürs neue iPhone: iMovie
iMovie-Projekte können Filme, Sound und Fotos umfassen, dazu gibt es fertige Themen, Titel und ÜBergänge.
Wie bei jeder Keynote gibt es zu Beginn ein paar Zahlen, die anwesenden Entwickler sollen wissen, dass sich ihre Arbeit auszahlt: Bislang gibt es 8500 echte iPad-Apps, die 35 Millionen mal geladen wurden. Dazu fünf Millionen Bücher, die Apple über den iBookstore verkauft hat, das macht durchschnittlich zweieinhalb E-Books und 17 Apps pro verkauftes iPad und nach Angaben der großen US-Publisher rund 22 Prozent aller E-Book Verkäufe aus. Solche Zahlen machen Lust auf neue Entwicklungen und die stellt Jobs in seiner Keynote gleich mit vor. Apple hat iBooks aktualisiert und um gelbe Notizzettel für Anmerkungen erweitert sowie die Lesezeichenfunktion verbessert. Sowohl Notizen als auch Lesezeichen sind im Inhaltsverzeichnis zu sehen, darüber hinaus lassen sich in iBooks künftig auch PDFs lesen.
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