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iOS 8 soll noch mehr Wert auf iCloud setzen

14.03.2014 | 07:08 Uhr |

iOS 8 wird vermutlich erstmals im Juni auf der WWDC zeigen. Erste Spekulationen über Neuerungen machen die Runde

Mit iOS 8 werde Apple iCloud weiter als das Dateisystem der Zukunft vorantreiben, berichtet 9to5Mac unter Bezug auf informierte Kreise . Mit iCloud hat Apple eine Möglichkeit geschaffen, Dokumente nahtlos über Geräte hinweg synchron zu halten, die iWork-Apps sind auf den beiden Plattformen OS X und iOS mittlerweile funktional aneinander angepasst. Als nächstes habe Apple vor, neue Versionen von Texedit und Vorschau an dieses Konzept anzupassen. Zwar beherrschen Textedit und Vorschau bereits seit OS X Mountain Lion die Synchronisation via iCloud, es fehlen aber noch iOS-Apps für die schnelle Ansicht von Text- oder PDF-Dateien. Ob die iOS-Versionen rechtzeitig zum vermuteten Release von iOS 8 im Sommer oder Herbst fertig seien, ist noch unklar, sie sollen aber in jedem Fall noch in diesem Jahr erscheinen.

Die gleichzeitige Entwicklung von iOS- und OS-X-Anwendungen gehe einher mit Umstrukturierungen der Entwicklerteams, berichten die Quellen weiter. Apples Senior VP für Software-Entwicklung Craigh Federighi habe die bisher getrennt voneinander arbeitenden Teams zusammengeführt, nun würden sich jeweils Tandems um iOS- und OS-X-Software kümmern und Fortentwicklungen gemeinsam schreiben.

Damit auch Drittentwickler besseren Zugriff auf iCloud bekommen, will Apple Entwicklertools dafür bereitstellen. iOS 8 soll zudem eine verbesserte Maps-Anwendung bringen, eine eigene App für iTunes Radio und die App "Healthbook", die als Fitnesstracker dienen soll.

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