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Was Experten am iPad 2 fehlt

04.03.2011 | 09:40 Uhr |

Das neue iPad 2 nehmen Analysten und Experten mit gemischten Kommentaren auf. Es bleibt vielfach weit hinter deren Erwartungen zurück, die Neuerungen seien einfach zu gering ausgefallen.

iPad 2
© Apple
Übersicht: Die Tablets von Apple - und die kommende Konkurrenz (Daten von Anfang März 2011).
Vergrößern Übersicht: Die Tablets von Apple - und die kommende Konkurrenz (Daten von Anfang März 2011).
© Apple, HP, RIM, Motorola, HTC

2011 wird das Jahr des iPad 2 - so hat es ein gut gelaunter Steve Jobs bei der Vorstellung des neuen Tablet-PCs ausgedrückt ( Alle Details zum iPad 2 hier ). Apple hätte zahlreiche Neuerungen in das iPad 2 gebaut, so dass dieses Jahr nicht zum Jahr der Kopien verkommt, so Jobs mit einem Seitenhieb auf die Konkurrenz.

Allerdings sind hier nicht alle Experten mit dem rekonvaleszenten Apple-Chef einer Meinung. Das britische IT-Magazin The Register nennt das Gerät "iPad 1.5", die Neuerungen seihen einfach zu gering ausgefallen. Zwar seien die Kameras, der neue Prozessor und die verbesserte Grafikleistung durchaus ansehnlich, es fehlten allerdings Funktionen wie von Apple im Macbook hoch gelobte Thunderbolt-Anschluss oder ein besseres Display.

Welche Features vermisst werden

Ähnlich äußern sich die Redakteure von Gadget-Magazinen wie CrunchGear , Boy Genius Report oder Gizmodo : Sie hätten sich einen kabellosen Datenabgleich zwischen iTunes und dem Gerät gewünscht und den ausgezeichneten Retina-Bildschirm des iPhone 4. Weitere Kritikpunkte sind der geringe Arbeitsspeicher (Apple schweigt sich aus, laut einzelnen Berichten sollen es allerdings wie beim ersten iPad lediglich 256 MByte sein), außerdem fehlenden den Journalisten ein Slot für SD-Speicherkarten sowie die Unterstützung für 4G-Netzwerke. Anders als in Europa sind diese in den USA bereits im Produktiveinsatz und werden von Tablets wie dem Android-basierte Motorola Xoom direkt unterstützt.

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