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Apple kann mehr iPad 2 produzieren

23.05.2011 | 07:13 Uhr |

Aber auch nach Um- und Aufrüstungen von weiteren Fertigungsanlagen kommt die iPad 2-Produktion noch nicht mit der Nachfrage nach. Analysten korrigieren aber die Umsatzerwartungen optimistisch nach oben

Apples Lieferengpässe für das iPad 2 sollen jetzt überwunden sein, berichtet Apple Insider . Die Engpässe dank denen Apples iPad-Produktion im letzten Geschäftsquartal weit hinter der Kundennachfrage zurück blieb, hat Apple nun erfolgreich durch Aufbau oder Umrüstung von weiteren Fertigungs-Anlagen außerhalb der USA verbesert. Shaw Wu, ein Analyst bei Sterne Agee , schränkt aber ein, dass auch mit den neuen Anlagen Apple noch lange nicht mit der Nachfrage mithalten kann. Laut Gerüchten soll Apple noch nicht einmal seine eigenen, internen Prognosen von 45 Millionen iPads nachkommen können. Angeblich soll Apple aber seine eignen Erwartungen nach unten korrigiert haben, nachdem im letzten Quartalsbericht weniger iPad 2 als erwartet gefertigt wurden.

Laut Shaw Wu zielt Apple auf eine Produktion von drei bis vier Millionen iPads pro Monat und hat nach der Aufrüstung nun Chancen, dieses Ziel zu erreichen. Wu hat entsprechend seine iPad 2 -Verkaufserwartungenfür das dritte Geschäftsquartal von Apple hochgeschraubt und erwartet nun einen Umsatz von 6,8 statt bisher 5,9 Millionen iPad 2. Entsprechend hat Wu auch seine Erwatungen für das iPhone von 16 auf 17 Millionen nach oben korrigiert und begründet das nicht zuletzt dank den starken Umsätzen von Verizon und der Freigabe des weißen iPhones .

Für die Mac-Umsätze sagt Wu nach der Korrektur nun im dritten Quartal den Verkauf von 3,9 statt bisher 3,83 Millionen Geräten voraus. Außerdem sieht der Analyst nach dem Fertigungs-Ausbau für iPads auf Apple einen Bruttogewinn von 39 statt den bisher erwarteten 38,3 Prozent und korrigierte die Zwölf-Monats-Vorhersage von Sterne Agee für den Apple-Aktienpreis von 445 auf nun 460 US-Dollar.

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