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Grauer Markt profitiert von iPad-Verschiebung

16.04.2010 | 10:30 Uhr |

Die Verschiebung des Verkaufstermins heizt den Importmarkt an. Zahlreiche Glücksritter wollen mit importierten, überteuerten iPads Geld verdienen.

iPad Auspackzeremonie 07
Vergrößern iPad Auspackzeremonie 07

Nicht jeder grämt sich ob der von Apple in dieser Woche angekündigten Verschiebung des internationalen iPad-Verkaufs . Graumarkthändler nutzen die Gunst der Stunde und verlangen für ihre Dienste, iPads in alle zu exportieren, teils exorbitante Preise, hat unser PC-World-Kollege Ian Paul recherchiert. Online-Händler verlangen in der Regel Aufschläge zwischen 40 und 100 US-Dollar, was Käufer des iPad außerhalb der USA durchaus unter dem Motto "Zeit ist Geld" verschmerzen können. Es gebe jedoch auch extremere Beispiele. Der Online-Retailer B4utele.com verlange etwa für ein 64-GB-iPad 1.240 US-Dollar, über 600 US-Dollar mehr als Apple. Einige eBay-Händler verkaufen die iPads mit 64 GB gar im Zehnerpack und wollen dafür 10.000 bis 11.000 US-Dollar haben.

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