iPad-Import
Grauer Markt profitiert von iPad-Verschiebung
Die Verschiebung des Verkaufstermins heizt den Importmarkt an. Zahlreiche Glücksritter wollen mit importierten, überteuerten iPads Geld verdienen.
Nicht jeder grämt sich ob der von Apple in dieser Woche angekündigten Verschiebung des internationalen iPad-Verkaufs. Graumarkthändler nutzen die Gunst der Stunde und verlangen für ihre Dienste, iPads in alle zu exportieren, teils exorbitante Preise, hat unser PC-World-Kollege Ian Paul recherchiert. Online-Händler verlangen in der Regel Aufschläge zwischen 40 und 100 US-Dollar, was Käufer des iPad außerhalb der USA durchaus unter dem Motto "Zeit ist Geld" verschmerzen können. Es gebe jedoch auch extremere Beispiele. Der Online-Retailer B4utele.com verlange etwa für ein 64-GB-iPad 1.240 US-Dollar, über 600 US-Dollar mehr als Apple. Einige eBay-Händler verkaufen die iPads mit 64 GB gar im Zehnerpack und wollen dafür 10.000 bis 11.000 US-Dollar haben.
Zusammen mit dem separat erhältlichen "iPad-Dock" gibt das iPad einen schicken – wenn auch teuren – digitalen Bilderrahmen ab. Auf den folgenden Bildern zeigen wir, wie man Fotos und Videos auf dem iPad anschauen kann.
Das iPad ist eine praktische Lösung, um Fotos auch ohne Papierabzug anzuschauen und beispielsweise der Verwandtschaft herumzureichen.
Das iPad zeigt die Bilder von Fotoalben als Raster an. Per Fingertipp öffnet man ein Foto.
Mit der typischen Kneif-Bewegung zoomt man innerhalb eines Bildes.
Mit der gleichen Geste öffnet man ein Album. Die Alben sind als Stapel angeordnet. Per Fingerstreich fächert sich ein Album auf…
… nun sieht man alle Bilder aus dem Album.
Mit der typischen Wisch-bewegung vom iPhone blättert man zum nächsten oder vorherigen Bild.
Unter dem Bild kann man mittels der Bildleiste durch alle Fotos des Albums springen.
Über das "senden"-Symbol oben rechts kann man ein Foto beispielsweise per Mail verschicken, als Hintergrundbild verwenden oder mit einem Adressbuch-Kontakt verknüpfen.
Mit dem Knopf "Slideshow" öffnet man den Dialog für die Dia-Shows. Hier kann man Übergänge und Musik festlegen und die Dia-Show starten.
Die Alben-Übersicht kann man nach verschiedenen Kriterien sortieren. Hier beispielsweise nach "Ereignissen".
Zusätzlich gibt es weitere Sortieroptionen wie die Auswahl nach Personen anhand der Gesichtserkennung von iPhoto.
Auf Wunsch zeigt das iPad auch den Aufnahmeort der Bilder an. Hierfür muss dieser allerdings in iPhoto markiert sein.
Obwohl das iPad kaum Anschlüsse hat, kann man eine Kamera anschließen und Fotos importieren. Dafür benötigt man das "Camera Connection Kit".
Neben dem USB-Adapter gibt es hier auch einen Kartenleser für SD-Speicherkarten. Auch davon kann man Bilder importieren. Bearbeiten kann man Fotos mit der Fotoanwendung des iPad allerdings nicht. Dafür gibt es allerdings einfache Bildbearbeitungs-Apps von Drittanbiertern.
Das iPad ist ein prima Videoplayer für unterwegs. Auf den folgenden Bildern zeigen wir die Videofunktionen im Detail
Die Video-App des iPad zeigt Videos nach bestimmten Kategorien sortiert an. Hier sieht mal die "Film"-Ansicht. Man kann "TV-Serien", "Podcasts" und "Musikvideos" anzeigen lassen.
Auf einen Fingertipp hin kann man sich Informationen zu einem Film anzeigen lassen oder die Kapitelliste aufrufen. Diese Film stammt aus dem iTunes Store.
Die Steuerung funktioniert exakt wie beim iPhone und iPod Touch.
Das iPad hat auch eine App für die beliebte Videoplattform Youtube.
Dadurch dass der große Bildschirm viel mehr Platz bietet als beim iPhone, funktioniert die Youtube-App fast wie Youtube am Computer.
Der Nutzer kann Videos beispielsweise markieren und bewerten.
Besonders hochauflösende Youtube-Videos machen auf dem großen iPad-Bildschirm Spaß.





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