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Verzögerung: Engpässe bremsen angeblich die iPad-Produktion

03.03.2010 | 16:40 Uhr |

Laut eines Gerüchts haben die Apple-Fabriken derzeit Probleme, genügend iPads zu produzieren. Durch diesen Fehler könnte es passieren, dass das iPad später auf den Markt kommt. (Update)

iPad_Keynote_Apple01
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Laut einem Bericht von Apple Insider hat Apple aktuell deutliche Probleme, die geplanten Stückzahlen des iPad zu produzieren. Laut des Branchenanalysten Peter Misek könnte diese Knappheit sogar dazu führen, dass Apple den Markststart des iPad zunächst auf die USA beschänken müsse. "Der baldige iPad-Start könnte eingeschränkt sein, da sich bei der Produktion ein Flaschanhals ergeben hat", so Misek in einem BInvestorenbericht.

Ein nicht näher benanntes Problem behindere die Produktion. Dies könne zur Folge haben, dass Apple bis zum Start des iPad nur 300.000 iPads statt der geplanten Million fertigen könne. Dadurch würde auch die weitere Produktion im April noch gehemmt, die geplanten 800.000 Einheiten seien nicht zu schaffen, so Misek. Der Analyst befürchtet, dass Apple den Start des iPad angesichts der aktuell angeblich schwachen Produktion um einen Monat verschieben muss.

Käme das iPad erst später auf den Markt, könne dies zu frustrierten Kunden führen, die die Lust auf das neue Gerät verlieren, so Misek.

Nachtrag : Ein neuer Bericht sagt, dass Apple laut des Herstellers Foxconn zum Start durchaus in der Lage sein werde, 600.000 bis 700.000 iPads auszuliefern. Insider aus dem Unternehmen widersprechen der Aussage des Analysten Misek. Der Erscheinungstermin soll laut neuer Gerüchte am 26. März sein. Dies ist jedoch wenig überraschend, da Apple das iPad am 27. Januar vorstellte und von "60 Tagen" bis zur Markteinführung sprach.

Quelle: Apple Insider

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