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iPad-Verkaufszahlen: iPad Air am gefragtesten

22.01.2014 | 07:00 Uhr |

41 Prozent der Käufer eines Apple-Tablets im vergangenen Weihnachtsgeschäft in den USA griffen laut einer Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) zum neuen iPad Air.

Das 9,7 Zoll große Tablet-Modell ist etwas flacher und leichter als das Vorgängermodell, hat unter der Haube den stärkeren A7-Prozessor sowie einen auf Bewegungsdaten spezialisierten M7-Co-Prozessor und unterstützt in den Mobilfunk-fähigen Versionen mehr LTE-Frequenzen. In Deutschland kostet das iPad Air je nach Speicher- und Schnittstellenausstattung zwischen 479 und 869 Euro.

5 Prozent der iPad-Käufer in USA haben laut der Umfrage in Oktober bis Dezember 2013 das iPad 2 gewählt, das Apple nur noch mit 16 GByte Speicherkapazität anbietet. Das iPad 4 war noch für 13 Prozent der Käufer die Wahl zum Weihnachtsgeschäft. Zum Vergleich: Von Oktober bis Dezember 2012 betrug der Anteil des iPad 2 an den iPad-Verkäufen noch 27 Prozent, während das damalige Spitzenmodell iPad 4 mit 43 Prozent am häufigsten über die Ladentische ging.

Überraschend sehen die US-Verkaufszahlen in Oktober bis Dezember 2013 für die 7,9-Zoll-Tablets von Apple aus: Laut CIRP lag das ältere iPad Mini mit einem Anteil von 25 Prozent an den gesamten iPad-Verkäufen vor dem iPad Mini Retina mit 16 Prozent. Das iPad Mini Retina, das in Deutschland zwischen 389 und 779 Euro kostet, hebt sich mit der höheren Display-Auflösung, dem stärkeren Prozessor und der erweiterten LTE-Unterstützung deutlich vom ersten, aber mittlerweile auch wesentlich günstigeren iPad Mini ab.

"Apple hat es geschafft, einen signifikanten Anteil der iPad-Verkäufe auf die teureren Modelle zu übertragen", fasst CIRP-Mitgründer Mike Levin die Ergebnisse zusammen. (mje)

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