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iSuppli: Mangel an Touchscreens schuld an Verzögerungen

20.04.2010 | 14:56 Uhr |

Apple kann die starke Nachfrage nach dem iPad nur bedingt befriedigen. Einen Flaschenhals will iSuppli bei der Produktion von Touchscreens ausgemacht haben.

Schon zweimal hatte Apple den internationalen Start des iPad verschieben müssen, ab dem 10. Mai will der Hersteller in Deutschland erst Vorbestellungen annehmen. Apples Lieferanten könnten nicht ausreichend Touchscreens produzieren, meinen die Marktforscher von iSuppli. "Wir sehen den Vorrat von Touchscreens als gering an, hier ergibt sich ein Produktionsengpass," erklärt Andrew Rassweiler von iSuppli unseren Kollegen von Macworld UK. Apples Zulieferer hätten in Sachen iPhone lange Zeit "einen guten Job" erledigt, der 9,7 Zoll große Touchscreen erschwere jedoch die Produktion. Apple bezieht die berührungsempfindlichen Bildschirme von LG, Samsung und Seiko Epson, keines der Unternehmen wollte sich über das Thema äußern.

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