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iPhone 2.0 schießt geokodierte Bilder

23.05.2008 | 15:19 Uhr |

Sehen, wo ein Bild gemacht wurde: In der neusten Vorabversion der kommenden iPhone-Software sind Hinweise auf geografische Angaben zu geschossenen Fotos aufgetaucht.

Hinter dem Begriff Geokodierung (engl. geotagging) verbirgt sich die Technik, Fotos mit den Koordinaten ihres Aufnahmeortes zu versehen. In Version 2.0 dürfte die iPhone-Software Geokodierung beherrschen und alle mit der internen Kamera aufgenommenen Fotos mit Längen- und Breitengrad versehen. Die neueste Vorversion der Software, Build 5A292g, deutet laut AppleInsider bereits auf eine entsprechende Option hin. Anhand der gespeicherten Koordinaten kann ein Fotograf nicht nur in den EXIF-Daten seiner Bilder nachsehen, wo der genaue Aufnahmeort war, er kann auch spezielle Software mit diesen Daten füttern und beispielsweise Fotos auf einer Karte am Originalschauplatz anzeigen lassen.

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