Mit Verizon bietet in den USA ab Februar ein zweiter Provider das iPhone 4 an.
Während Apple für den größten Mobilfunkbetreiber des Landes eine spezielle Variante des iPhones entwickeln musste - die jedoch auch in den Netzen zahlreicher asiatischer Anbieter funktionieren würde - lässt sich Verizon das iPhone 4 über Subventionen einiges kosten. Wie der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg berichtet, sollen die Subventionen für das iPhone 4 den Provider in diesem Jahr zwischen 3 und 5 Milliarden US-Dollar kosten. Verizon werde 2011 jedoch mehr iPhones in den USA verkaufen können als AT&T, 13 Millionen Geräte, die der Provider je mit 400 US-Dollar subventioniere, werden den Weg zu den Kunden finden, rechnet etwa John Hodulik von UBS. Niedriger schätzt sowohl Subvention als auch Verkaufserfolg James Ratcliffe von Barclays. Demnach werde Verizon nur 9 Millionen iPhones verkaufen und diese jeweils mit 350 US-Dollar bezuschussen. Auf den Gewinn des Providers werde das iPhone 4 CDMA aber auf jeden Fall bedeutenden Einfluss haben.










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