iPhone 5
Obligatorische Features im nächsten iPhone 5
Dieses iPhone 5 sieht sehr realistisch und auch glaubwürdig aus, stammt aber aus dem Computer. Martin Hajek hat uns diese Bilder zur Verfügung gestellt.
Dieses angebliche iPhone 5 soll aus Ersatzteilen zusammengebaut sein. Die Form bestätigt zumindest die sonstigen Zufallsfunde – oder klauen alle Fälscher die gleiche Idee?
Dieses angebliche Frontpanel mit Display spricht hingegen dafür, dass der Bildschirm beim iPhone auch einfach größer werden könnte, ohne dabei das Seitenverhältnis zu ändern. Allerdings liegt hier das Kameraloch neben statt über dem Lautsprecher wie alle anderen Quellen zeigen. Vielleicht handelt es sich schlicht um ein Display vom iPhone 4.
Daher haben wir direkt unsere Leser gefragt, was sie konkret in dem nächsten iPhone sehen wollen. Am Anfang der Wunschliste steht ein besserer Akku. Diese Optimierung ist verständlich. So hat sich erstaunlicherweise die Akkulaufzeit beim iPhone 4S gegenüber dem Vorgänger bei Standby und Dauernutzug verringert.
Selbst die offiziellen technischen Angaben zu dem aktuellen iPhone auf Apples Seite weisen auf eine Verkürzung der Laufzeit um 100 Stunden (im Standby-Modus) hin. Gleichzeitig sind einige Nutzer auf die ungewöhnliche Akkulaufzeit-Verringerung unter iOS 5 aufmerksam geworden. Da die ersten Berichte dazu unmittelbar nach dem Verkaufsstart des iPhone 4S kamen, wurden schnell die Schlussfolgerungen getroffen, dass dies mit der Hardware zusammenhing. Schuld daran waren die Ortungsdienste-Einstellungen generell unter iOS 5. Mit dem nächsten Update wurde dieses Problem behoben. Generell folgt hier Apple einer Faustregel für die Dauernutzung an einem Arbeitstag. Sprich: ist das iPhone voll aufgeladen, kann der Nutzer es intensiv während eines Tages verwenden (surfen, mailen, telefonierten, spielen usw.) Am Abend muss das iPhone an die Steckdose. Über die Nacht aufgeladen, kann man das iPhone am nächsten Tag wieder nutzen.
Als nächste große Wunsch wollen unsere Leser einen Quadcore-Prozessor im nächsten iPhone sehen. Nun hat die Konkurrenz wie HTC mit One X oder LG mit Optimus G bereits Smartphones mit vier Kernen vorgestellt. Ob Apple dabei nachzieht, bleibt fraglich. Der Hersteller hält sich bei der Prozessoren-Architektur genau so wie beim Formfaktor an den Zwei-Jahre-Rhythmus. Mit iPhone 3GS hatte Apple zuerst Cortex A8 statt eines Prozessors von ARM eingebaut. iPhone 4 hatte in dieser Hinsicht keine Änderungen erfahren, erst mit dem iPhone 4S kamen zwei Kerne von Cortex A9 dazu.
Ob eine Nano-Sim-Karte oder intelligente Kopfhörer für das neue iPhone, diese Neuigkeiten würden auf jeden Fall keine Kaufentscheidung der Macwelt-Leser beeinflussen. Die Gerüchte zu einem größeren Display beim neuen iPhone sind schon längere Zeit im Umlauf. Überraschenderweise haben sich nur 18 Prozent unserer Leser für diese Neuerung im iPhone entschieden.











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