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iPhone: Die Sache mit dem Firmware-Update

01.10.2007 | 17:20 Uhr |

Am vergangenen Donnerstag hatte Apple ein Firmware-Update für das iPhone veröffentlicht. Wer sein Handy für andere Netze freigeschaltet hatte, staunte nicht schlecht – Außer Notrufen ging nichts mehr. Mittlerweile haben Hacker erste Lösungen vorgestellt, lahmgelegte iPhones wieder in Betrieb zu nehmen. Das „Katz-und-Maus“-Spiel ist im vollen Gang, während Apple für betroffene Nutzer wenig Verständnis aufbringt.

Apple veröffentlichte das iPhone Firmware Update 1.1.1 am 27. September. Neben einigen anderen Funktionen versprach die 152 MB große Aktualisierung den Zugriff auf den neuen iTunes Wifi Store – Nutzer können damit drahtlos über ein Funknetz in Apples Musikladen einkaufen.

Das Update hat jedoch eine nicht unwesentliche Nebenwirkung. Hat man Programme von Drittanbietern installiert, werden diese nach einer Aktualisierung unbrauchbar. Schlimmer trifft es Nutzer, die ihr iPhone freigeschaltet hatten, um andere Provider als Apples Exklusivpartner AT&T zu nutzen. Das Mobiltelefon versagt nach dem Firmware-Update den Dienst und meldet eine fehlerhafte SIM-Karte, lediglich Notrufe lassen sich noch absetzen.

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