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iPhone-Eklat in österreichischer Regierung

25.03.2008 | 12:02 Uhr |

Für einen politischen Eklat in Österreich sorgt derzeit ein iPhone, das Bundeskanzler Alfred Gusenbauer bereits seit dem Januar in diesem Jahr mit sich trägt - und damit zwei Monate vor dem offiziellen Verkauf des Mobiltelefons in der Alpenrepublik.

Die Oppositionspartei BZÖ folgert messerscharf, dass es nun nur zwei Möglichkeiten gäbe: Der Bundeskanzler habe das Telefon illegal entsperrt oder ein vorzeitiges Handy-Upgrade erhalten. Beides wäre unsolidarisch gegenüber den Bürgern, mit einer parlamentarischen Anfrage will die rechtspopulistische Partei die Sache nun klären. Der Kanzlersprecher Stefan Pöttler berichtet nun , dass das iPhone ein Geburtstagsgeschenk gewesen sei und damit eine Privatangelegenheit - wie Gusenbauer die Ländersperre des iPhones durchbrochen habe, erklärt Pöttler hingegen nicht.

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