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iPhone-Geschwindigkeit: Zwei weitere Klagen gegen Apple

04.02.2009 | 11:13 Uhr |

Mangelnde Bandbreite und vorzeitiger iPhone-Verschleiß motivieren die neuen Rechtsstreitigkeiten.

Apple und dem Mobilfunkprovider AT&T stehen zwei neue Klagen ins Haus. Die Geschwindigkeit des iPhones und die gesamte Infrastruktur des 3G-Netzwerks sollen unzureichend sein.

Die Klagen wurden in dieser Woche bei den US-Amtsgerichten im Süd-Bezirk von Florida und Ost-Bezirk Texas Sherman eingereicht. Neben einer "unzureichenden Bandbreite des 3G-Netzwerks" sprechen beide Klagen von "wohlbekannten und dokumentierten Problemen mit vorzeitigem Verschleiß des iPhone, bis hin zu Haarrissen im Gehäuse."

Im Einzelnen wirft die Klage Apple und AT&T Verstöße gegen Gesetzes- und Gewohnheits-Recht vor, von Verletzung des Verbraucherschutzes, ausdrücklichen und implizierten Garantien, fahrlässige Falschangaben bis hin zu unrechtmäßiger Bereicherung.

Damit umfasst der Rechtsstreit acht Einzelklagen, inklusive Verletzung von ausdrücklichen Zusicherungen, Verletzung von gesetzlichen Gewährleistungen bezüglich Tauglichkeit für einen bestimmten Zweck, fahrlässige Falschangaben, absichtliche Falschdarstellung und Vertragsbruch.

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