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iPhone-Kundin strebt Sammelklage gegen Apple an

21.08.2008 | 10:10 Uhr |

Wütende Kunden in den USA wollen die Probleme mit dem iPhone nicht mehr hinnehmen und streben eine Klage an.

Der Ärger über UMTS-Verbindungsprobleme mit dem iPhone 3G könnte für Apple auch rechtliche Konsequenzen haben. Jessia Alena Smith, eine Kundin aus den USA, hat eine Klage gegen das Unternehmen aus Cupertino eingereicht: Die Datenverbindungen des iPhones seien langsamer als erwartet, und Verbindungen in AT&Ts 3G-Netzwerk funktionierten nur zu 25 Prozent.

Smith beantragt in ihrer Klageschrift außerdem, die Klage zu einer Sammelklage aufzustufen. Währenddessen zitiert die Zeitung USA Today die Apple-Sprecherin Jennifer Bowcock mit den Worten, dass das iPhone OS 2.0.2 die Verbindungsprobleme beheben soll. Offenbar treten die Probleme vor allem in den USA auf, wo AT&T ein lückenhaftes 3G-Netz anbietet - das iPhone soll nach dem Update mit diesen Voraussetzungen besser umgehen können. Noch beschweren sich die Benutzer aber über anhaltende Probleme . Die Website Test My iPhone stellt wiederum fest , dass die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit des Apple-Handys seit der Veröffentlichung der Firmware 2.0.2 um über 30 Prozent abgenommen hat.

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