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iPhone-Leaks: Erhält Apple Unterstützung der chinesischen Behörden?

02.06.2014 | 08:18 Uhr |

Wenn es um das Thema iPhone 6 geht, gibt es zwar häufig etwas zu berichten, aber wirklich viele Fotos von Bauteilen etc. bekommen wir dieses Mal nicht zu Gesicht. Stattdessen handelt es sich bei den meisten Meldungen um Gerüchte, Konzepte, Mockups und Co.

Wie der Insider Sonny Dickson nun verrät , sollen an diesem Umstand scheinbar die chinesischen Behörden „Schuld“ sein. Die Behörden machen seiner Aussage zufolge gemeinsame Sache mit Apple und gehen gegen den Bereich der Industriespionage vor. Den Gerüchten zufolge soll es ganze 200 Apple-Mitarbeiter geben, die sich ausschließlich darum kümmern, Vorabinformationen vor der eigentlichen Veröffentlichung eines Produkts zu verhindern. Dass Apple hierauf natürlich großen Wert legt, dürfte kein Geheimnis sein. Laut Sonny Dickson soll das Unternehmen aus Cupertino allerdings viel Hilfe von den entsprechenden chinesischen Behörden erhalten. Erfahren hat Dickson dies angeblich von seinen Zuliefer-Kontakten. Es heißt, dass Apple auf die Behörden zugegangen ist, um sich gegen die Vorabinformationen über neue Produkte zu wehren. Häufig kam es vor, dass ganze Geräte Woche vor der eigentlichen Enthüllung präsentiert wurden.

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