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iPhone-Namensstreit: Der Dritte im Bunde

15.01.2007 | 15:00 Uhr |

Während sich Apple und Cisco in den USA wohl gerichtlich um die Namensrechte an "iPhone" streiten werden, kommt im Nachbarland Kanada ein weitere Firma mit ins Spiel.

Comwave Telecom aus Toronto hält in Kanada die Rechten an "iPhone" und vertreibt seit 2004 einen VoIP-Dienst, inklusive eigenem Mobilgerät namens iPhone unter der Marke, schreibt globeandmail . Comwaves CEO, Yuval Barzakay, kommentiert die Geschehnisse in den USA mit den Worten: "Es gibt keine bestätigten Berichte, dass Apple das iPhone in Kanada auf den Markt bringen will." Barzakay gibt außerdem zu bedenken, dass es "zehntausende Kanadier in Kanada gibt, die das iPhone benutzen. Es ist ein extrem erfolgreiches Produkt für uns. Und unsere Pläne sind weiter damit voranzukommen, außer wenn wir zu einer anderen rechtlichen Einschätzung gelangen." Noch gäbe es keine Ankündigungen seitens Apple oder Cisco in Bezug auf die Namenssituation in Kanada, man werde sich Zeit nehmen die weiteren Schritte zu planen, so der CEO.

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