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iPhone: Rückblick und Fazit für das Jahr 2013

22.04.2014 | 11:32 Uhr |

Im Jahr 2013 führte Apple nicht nur die neue Generation an hochwertigen iPhones ein, sondern auch ein preiswerteres Modell, das iPhone 5C. Aus einem "Billig-iPhone" wurde dagegen nichts, was Apple jedoch scheinbar trotz aller Erwartungen nicht geschadet hat.

Im Jahr 2013 verkaufte Apple 150 Millionen iPhones. Samsung schaffte es mit dem Galaxy S und Galaxy Note auf „nur“ 100 Millionen. Insgesamt lag Apple im vergangenen Jahr bei 87 Prozent der Gewinne der internationalen Anbieter .

Im Durchschnitt kostet ein Smartphone in den Bereichen iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry OS und weitere 335 US-Dollar. Im Jahr 2013 wurde von Apple allerdings kein einziges Smartphone unter 400 Dollar, im Durchschnitt lag der Verkaufspreis sogar bei 650 Dollar. Im Fall von Android lag dieser Durchschnitt bei 276 Dollar.

Ursprünglich rechneten Analysten vor der Einführung des neuen iPhone 5c mit einem Billig-Smartphone. Daraus wurde bekanntlich nichts. Auf diese Weise konnte das iPhone 5c zwar preiswerter als das iPhone 5s vertrieben werden, die Gewinnspanne für Apple blieb jedoch dauerhaft stabil. Der Gewinn wurde von Apple in eine Ausweitung des Hauptquartiers, aber auch in 30 neue Apple Stores gesteckt. Nun stellt sich die Frage, wie viel Gewinn und wie viel Marktanteil im Bereich der Oberklasse-Smartphones Apple gehabt hätte, wenn man dem Rat der Analysten gefolgt und in den preiswerten Smartphone-Markt eingestiegen wäre.


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