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iPhone SE weniger wasserdicht und stabil als iPhone 6S

05.04.2016 | 10:14 Uhr |

Unter Extrembedingungen hält das neue iPhone SE bei Weitem nicht so viel aus wie der Vorgänger iPhone 6S.

Nicht so stabil: Lange nichts mehr von Bendgate gehört, jenem Problem, das vor allem bei in der Hosentasche getragenen iPhone 6 Plus auftritt. Verbogen werden iPhones zu Forschungszwecken nur noch im Labor - und hier schneidet nun das iPhone SE schlechter ab als das etwas dünnere iPhone 6S. Wie die Spezialisten von Square Trade herausgefunden haben, verbiegt sich der neue Vierzöller bei einer 80 Kilogramm entsprechenden Krafteinwirkung, bei 89 Kilogramm trete "totales Versagen" auf. Das iPhone 6S könne hingegen 90 Kilogramm abhaben. Das iPhone SE erweist sich im Test auch als weniger wasserdicht, in einer Tiefe von etwa 1,50 Meter hält es nur eine Minute durch, während das iPhones 6S  erst nach gut zehn Minuten kaputt geht. Also am iPhone SE nicht biegen wie ein Ochse und es besser nicht zum Schwimmen oder in die Badewanne mitnehmen....

iPhone SE im Macwelt-Test

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