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iPhone: Tod einer Batterie

27.07.2007 | 10:21 Uhr |

Batterien halten nicht ewig, da ist das iPhone keine Ausnahme.

Das Leben der iPhone-Batterien beschäftigt die Gemüter. Schon jetzt ist bekannt, dass die Kapazität der Batterie nach etwa 400 Mal Aufladen auf rund 80 Prozent sinkt. Damit ist sie natürlich noch kein Fall für den Mülleimer, aber was passiert nach den 400 Mal? Wird die Kapazität nach weiteren 50 Aufladezyklen auf 70 Prozent fallen? Oder gar auf 50 Prozent? Noch sind die Fragen offen und Antworten nicht viel mehr als Spekulation.

In Apples FAQ-Sektion zum Thema Batterien heißt es, dass die iPhone-Batterie für 79 US-Dollar plus Lieferungs- und Bearbeitungsgebühr ausgetauscht werden kann. Das iPhone muss dazu eingeschickt werden, und die gespeicherten Daten gehen beim Batterietausch verloren. Zudem soll es etwa drei Tage dauern, bis das iPhone zurückkommt – und wer will schon drei Tage ohne Handy sein? Vielleicht richtet Apple ja einen Service in den Apple Stores ein.

Nicht jeder wartet gelassen, bis die Batterie den Geist aufgibt. Für die, die gewappnet sein möchten, hat PC Magazine eine Uhr entworfen , welche die verbleibenden Stunden, Minuten und Sekunden anzeigt, bis die Batterie kein Lebenszeichen mehr von sich gibt und alle Aufladeversuche zwecklos bleiben. Das ist nichts für schwache Nerven, denn die Uhr tickt unaufhaltsam.

Info: Macworld

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