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Bericht: iPhone 4S klar bevorzugt

30.01.2012 | 06:50 Uhr |

90 Prozent aller iPhone-Käufer bevorzugen das neue iPhone 4S - und nehmen dafür sogar Vertragsauflösungen in Kauf, berichtet Allthingsd.com.

iPhone4S
© Apple

Offensichtlich hat Apple mit dem aktuellen iPhone 4S einen großen Erfolg bei den Kunden erzielt, trotz der anfänglichen Enttäuschung, dass das von vielen prognostizierte iPhone 5 vorläufig ausblieb. Gemäß einer Untersuchung von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) , über welche die Seite Allthingsd.com berichtet, waren von den 37 Millionen iPhones, die Apple im vergangenen Quartal verkauft hat, die meisten iPhone 4S-Modelle.

Dies gilt zumindest für die USA, auf die sich der Bericht bezieht. Seit seinem Erscheinen Mitte Oktober 2011 haben demnach 89 Prozent ein iPhone 4S erworben, obwohl die älteren Modelle iPhone 4 und iPhone 3GS deutlich günstiger zu haben gewesen wären. Davon seien 21 Prozent Modelle mit 64 Gigabyte, 34 Prozent mit 32 Gigabyte und 45 Prozent mit 16 Gigabyte gewesen. 19 Prozent hätten dabei ihr nur etwa ein Jahr altes iPhone 4 gegen das S-Modell eingetauscht. 42 Prozent der Käufer seien sogar aus bestehenden Verträgen mit Mobilfunkunternehmen ausgestiegen, um das neue iPhone erwerben zu können.

Manche hätten auch einfach ihr älteres Modell verkauft, nur um an das iPhone 4S heranzukommen. Bedenke man, dass die Materialkosten für ein iPhone 4S zwischen 170 und 220 US-Dollar liegen, müsse der Gewinn beeindruckend hoch sein. Kein Wunder, dass Apple eine derart erstaunliche Bilanz vorlegen konnte, so Allthingsd.com weiter.

Info: Allthingsd.com

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