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iPhone als Lebensretter

21.08.2007 | 14:20 Uhr |

Der stolze Besitzer eines neuen iPhone steckte es beim Golfspielen in die Westentasche, um es nicht zu verlieren. Diese Entscheidung hatte zwar üble Folgen für das iPhone, hat aber wahrscheinlich das Leben von Mr. Koss gerettet.

Wer hätte gedacht, dass das vielseitige Gerät sogar Leben retten kann. Diese Erfahrung machte der 53-jährige New Yorker Irwin Koss beim Golfspielen. Er war unglücklicherweise in die Schusslinie geraten, so dass ihn ein Ball hart in die Seite traf. Bedenkt man, dass Golfbälle Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreichen können, scheint es ein Wunder, dass Mr. Koss mit einigen wenigen blauen Flecken davonkam.

Die Erklärung: Der Ball traf direkt auf das iPhone, zerschmetterte das teure Display und zerstörte das iPhone komplett. Mr. Koss hatte sich vor kurzem einer Prostataoperation unterziehen müssen. Wäre der Golfball auf die frische Narbe geprallt, hätte das sicherlich ernste Verletzungen verursacht.

Obwohl das iPhone auf so ehrenvolle Weise seinen Geist aufgab, weigerte sich AT&T, Mr. Koss das iPhone zu ersetzen oder es zu reparieren. Also kaufte er gleich am nächsten Morgen ein Neues.

Mr. Koss ist sehr zufrieden mit seinem iPhone. Optimierungsvorschläge seinerseits: ein stärkerer Lautsprecher und vor allem eine kugelsichere Tasche.

Mrs. Koss hatte auch einen praktischen Rat für Golfspieler parat: „Leg das iPhone beiseite. Du musst dich auf Dein Spiel konzentrieren.“

Info: Macworld

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