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Marktforscher: iPhone brachte bisher 150 Milliarden US-Dollar

28.06.2012 | 09:47 Uhr |

Am 29. Juni vor fünf Jahren hatte Apple das iPhone in den USA in den Handel gebracht, in Deutschland, Großbritannien und Frankreich kam es im Herbst 2007 in die Läden.

Wie nun die Marktforscher von Strategy Analytics berechnet haben, hat Apple seither 150 Milliarden US-Dollar mit dem iPhone eingenommen - und dabei weltweit 250 Millionen Geräte verkauft. Die nächsten fünf Jahre könnten für Apple aber bedeutend schwerer werden, erklärt der Direktor von Strategy Analytics Neil Mawston. Provider würden sich immer mehr an den hohen Subventionen stören, Samsung stelle zudem eine immer ernstere Konkurrenz für Apple dar. Der Smartphonemarkt ist laut Strategy Analytics im zweiten Quartal 2012 auch nur um vier Prozent gewachsen.

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