Apple iPhone
iPhone in Hongkong und Singapur nicht mehr cool
Die erste Regel für ein gutes Foto: Krasse Gegensätze, am besten irgendetwas Brandneues wie ein iPhone 5, und als Hintergrund eine alte Ziegelwand, oder wie hier ein uralter Tisch.
Eine Auspack-Anleitung für Apples Produkte braucht man eingetlich nicht, aber nur weil sie so schön sind, verdienen sie eine Unboxing-Galerie.
iPhone 5 ist länger als sein Vorgänger geworden. Ob dies die Befragten von Jimmi Kimmel auf der Straße merken?
Der Lieferumfang ist traditionell spartanisch, diesmal aber deutlich überarbeitet: Earpods statt Kopfhörer, Lightning-Anschluss statt 30-Pin Dock-Connector
Lang vor der iPhone-5-Vorstellung sind die Fotos vom neuen Dock in die Presse durchgesickert.
Der neue Connector schlägt schon aus Platzgründen seinen Vorgänger: An der unteren Seite des iPhone 5 gibt es noch genügend Platz für die Kopfhörer und leicht abgewandelte Lautsprecher.
Der Connector im iPhone 4S stammt nicht mal vom Vorgänger, sondern quasi vom Ur-Opa. Der Dock-Connector wurde estmals mit iPod der dritten Generation 2003 präsentiert. Das sind fast schon zehn Jahre her.
Die Lautstärke-Knöpfe bleiben gleich wie bei einem iPhone 4.
Die neue Antenne, erstmals eingeführt mit iPhone 4, verläuft wie eine Umrandung. Sie bereitete beim ersten Modell erhebliche Probleme beim Empfang, erst die überarbeitete Variante im iPhone 4S behob die Empfangstörungen endgültig.
Die Nano-Sim-Karte ist noch kleiner als die Micro-Sim im iPhone 4.
Leider kann man sie jetzt selbst nicht zurecht schneiden.
Das neue iPhone 5 ist um 20 Prozent dünner als der Vorgänger.
Mit iOS 6 bietet Apple eine modifizierte Bedien-Oberfläche für das längere Bildschirm.
Die nativen Apple Apps wie hier Kalender sind schon an das iPhone 5 angepasst. Die Dritthersteller-Apps dürfen in Kürze nachziehen.










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