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iWatch für Krankenkassen sehr interessant

14.04.2014 | 07:53 Uhr |

Glaubt man der Annahme eines Analysten, so könnte die iWatch von Apple in Zukunft auch für Krankenkassen sehr interessant werden. Es heißt, sie würden die neue iWatch sogar subventionieren.

Zum Vergleich: Es gibt Mobilfunk-Anbieter, die das iPhone von Apple günstiger anbieten können, wenn gleichzeitig auch ein entsprechender Vertrag geschlossen wird. So könnte es in Zukunft auch mit der iWatch und Krankenkassen aussehen. Der Analyst Timothy Arcuri ist zumindest davon überzeugt . Der Mitarbeiter im Hause Cowen & Co. schätzt, dass ein Träger mit einer iWatch viel mehr auf seine eigene Gesundheit achten würde. Zumindest in der Theorie würde er bewusst oder unbewusst auf die Kalorien achten, die er verbraucht hat, auf seinen Blutdruck oder Puls, oder auf die Schritte, die er im Verlauf des Tages gelaufen ist. Auf diese Weise würden iWatch-Träger gesünder leben und dadurch auch weniger medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. Ein Grund, der die iWatch für Krankenkassen attraktiv machen könnte, da sie auf lange Sicht gesehen Kosten sparen könnte. Übrigens: Auch Analyst Arcuri hat sich natürlich eine Meinung dazu gebildet, wann Apple die iWatch vorstellen und auf den Markt bringen könnte. So soll die Vorstellung seiner Ansicht nach im September diesen Jahres stattfinden. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft würde die iWatch veröffentlicht werden. Es heißt, Apples Vertragspartner könnten anschließend je Quartal fünf bis zehn Millionen iWatch-Geräte produzieren. Im Jahr 2015 wären es schon 18 Millionen verkaufte Datenuhren von Apple, die im Durchschnitt etwa 250 US-Dollar kosten sollen. Zum Vergleich: Analyst Ming Chi Kuo von KGI Securities ist der Ansicht, dass die iWatch in der teuersten Ausstattung auch mal eben tausend Dollar kosten könnte .

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