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iWatch für mehr Sicherheit

07.03.2013 | 06:33 Uhr |

Anscheinend ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple eine iWatch auf den Markt bringen wird, glaubt man Analysten und IT-Experten.

Eine solche intelligente Armbanduhr würde sich per Funk - Bluetooth oder sogar NFC - mit einem iOS-Gerät verbinden und das iPhone etwa nicht ersetzten, sondern ergänzen. Informationen über eingehende Anrufe, Nachrichten und E-Mails könnte die iWatch ebenso darstellen, wie als Gerät zur Spracheingabe für Siri dienen oder als Fernbedienung für die Musik-App auf dem iPhone. Unserer Kollegen der Infoworld haben sich darüber hinaus Gedanken gemacht, wie eine iWatch der Sicherheit dienen könnte. So könnte etwa eine iWatch, die in der Nähe eines iPhones getragen wird, den Sperrcode überflüssig machen. Nur wenn das iPhone das Gegenstück in der Nähe aufspürt, würde es sich öffnen - und selbst bei der Eingabe eines korrekten Codes den Dienst verweigern.

Eine Stufe weiter gedacht, könnte eine iWatch etwa eine Suche über iClouds "Find my iPhone" auslösen, wenn die Verbindung verloren geht - und gleich eine Löschung der Daten auf dem verloren gegangenen oder gestohlenen iPhone auslösen. Insbesondere im Firmeneinsatz könnte eine derartige Vorrichtung attraktiv sein.

Auch vor Technikutopien machen unserer Kollegen nicht Halt, denn eine iWatch ließe sich etwa biometrisch sichern - und nur der legitimierte Benutzer könnte sie in der Nähe eines damit gesicherten iPhones tragen und das iPhone so zur Nutzung freigeben. Laut Analystenmeinung bietet eine Smartwatch Apple die Gelegenheit , bis zu sechs Milliarden US-Dollar jährlich damit einzunehmen, die Margen in dem Geschäftsfeld könnten bis zu 60 Prozent erreichen. Apple shweigt in seiner bekannten Beredtheit dazu, Apple-CEO Tim Cook hatte lediglich angedeutet , die Firma arbeite an "tollen neuen Produktkategorien". Damit könnte aber auch ein Fernsehapparat gemeint sein, von dem Analysten und IT-Experten schon seit anderthalb Jahren träumen...

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