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iWork: Schnell und zuverlässig - wenige Funktionen fehlen

05.07.2013 | 06:38 Uhr |

Apple hat in dieser Woche den Beta-Test von iWork in der Cloud erweitert und zusätzliche Tester eingeladen.

Darunter war auch unser Kollege Johnny Evans von der Computerworld in den USA . Sein erster Eindruck: iWork in der Cloud ist schnell. Textumfluss um Objekte zeigte sich beinahe in Echtzeit, auch der Austausch von Schriften ging flott von der Hand - iWork liefert 47 Fonts in der Cloud-Version. Um die Leistungsfähigkeit der Apps abschließend zu beurteilen, sei es jedoch noch zu früh - ob Apples Server mit dem Ansturm klar kommen, wenn die Produktivitätssoftware für alle iCloud-Nutzer geöffnet ist, wird sich zeigen. Gegenüber der Desktop-Version fehlt nicht viel, der Funktionsumfang ist nicht besonders eingeschränkt. Gefehlt hat Evans etwa ein bestimmter Übergang zwischen Folien in Keynote, auch ließen sich Charts in Numbers nicht weiter bearbeiten.

Besonders fehlen jedoch Möglichkeiten der Kollaboration, kritisiert Evans. Wo Google Docs die gemeinsame Arbeit an Dokumenten zulässt, bleibt iWork eine Angelegenheit für einzelne Nutzer. Dabei ließen sich etwa einzelne Dokumente für Dritte freigeben, meint der Beta-Tester. Auch könne Apple Facetime dazu verwenden, um Nutzer miteinander in iWork über ihre Arbeit kommunizieren zu lassen. Apple habe jedoch noch Gelegenheit, derartige Funktionen in die finale Fassung zu integrieren. Weiterhin unterstützt iWork nur Safari, Chrome und den Internet Explorer, aber nicht Firefox.

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