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Schädlingsbekämpfung für den Mac

27.11.2008 | 12:34 Uhr |

Es gibt so gut wie keine Mac-Viren, in Einzelfällen macht aber trotzdem ein Mac-Virenscanner Sinn. Wir geben einen Überblick über die aktuell verfügbaren Virenscanner für den Mac. Mit Bitdefender und iAntivirus gibt es seit kurzem zwei interessante neue Schutzprogramme gegen Viren und Malware.

Workshop Sicherheit mit wenig Aufwand: virenschutz_02
Vergrößern Workshop Sicherheit mit wenig Aufwand: virenschutz_02

Windows - auch auf dem Mac von Viren gefährdet

Ein nagelneuer Windows-Rechner ohne Antivirensoftware kann nach Tests schon nach wenigen Stunden im Internet durch Computerviren infiziert sein. Auf dieser Plattform ist eine Antivirensoftware überlebensnotwendig. Das gilt genauso für Mac-Besitzer, die Windows über Bootcamp oder eine Virtualisierungssoftware wie Parallels installiert haben. Empfehlenswert ist etwa die Software Antivir von Avira , die auch in einer kostenlosen Version zu haben ist. Für Mac-OS X gibt es in freier Wildbahn dagegen keine Viren, die gefährlich wären. Einige seltene Varianten wie LeapA sind eher Machbarkeitsstudien.

Die Aufgabe von Antivirenprogrammen für Windows ist klar: Sie sollen den eigenen Rechner vor Windows-Viren schützen. Anders ist dies bei den Antivirenscannern für Mac-OS X: Es gibt Programme, die vor Windows-Viren schützen, Tools für den Schutz gegen Mac-Malware und Programme, die beide Schädlingsarten erkennen können.

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